Tipp des Monats

 

Meditation und Training: Die beliebtesten Yoga-Formen

Yoga ist eine alte indische Philosophie, deren Ziel es ist, Körper, Seele und Geist durch eine Reihe körperlicher und geistiger Übungen in Einklang zu bringen. Dabei gibt es viele verschiedene Yoga-Formen. Bei einigen liegt der Schwerpunkt auf der Meditation und der geistigen Konzentration, andere stellen die körperlichen Übungen und Atemtechniken in den Vordergrund. In Anlehnung an die traditionellen Praktiken, entstanden im Laufe der Zeit darüber hinaus auch viele moderne und beliebte Formen des Yoga.

Im Zentrum des Hatha Yoga steht der Ausgleich der Gegensätze durch Anstrengung und Hingabe. Es umfasst eine Reihe von körperbetonten Praktiken, die die Beweglichkeit fördern, die Muskulatur kräftigen und den Gleichgewichtssinn schulen. Hinzu kommen einfache Atem- sowie kurze Meditationsübungen, die die Konzentrationsfähigkeit verbessern und nachweislich Stress abbauen.

Iyenger Yoga ist eine sehr traditionelle Form des Yoga, die sehr viel Wert auf die genaue und korrekte Ausführung der einzelnen Übungen legt. Auf diese Weise sollen anatomisch-physiologische Ungleichgewichte und Blockaden sichtbar gemacht und infolgedessen ausgeglichen werden. Um die korrekte Körperausrichtung einzunehmen, wird beim Iyneger Yoga häufig auf Hilfsmittel wie Gurte, Klötze oder Wandseile zurückgegriffen. So ist es einfacher, die ideale Haltung einzunehmen - unabhängig von Alter und Konstitution.

Kum Nye bezeichnet das aus Tibet stammende Heilyoga, dessen Übungssystem auf alten, buddhistischen Weisheiten beruht. Diese Praxis beschränkt sich auf stilles Sitzen, eine konzentrierte Atmung sowie langsame und bewusst ausgeführte Bewegungen. Ziel ist es, psycho-physische Energien anzuregen und etwaige Blockaden im Energiesystem zu lösen. Neben der Meditation sind die Selbstmassage von Druckpunkten und die Rezitation von Mantren ein wichtiger Bestandteil der Praxis.

Power Yoga ist eine moderne Variante, die in den USA entwickelt wurde und traditionelle Yoga-Übungen zu dynamischen und geschmeidigen Abfolgen verbindet. Ursprünglich wurde Power Yoga für Tänzer und Schauspieler entwickelt, weshalb insbesondere Körperbeherrschung, Koordination und Konzentration im Zentrum der Praxis stehen.

Hormon Yoga ist eigens auf die Vitalität von Frauen abgestimmt. So wird mit Hilfe spezieller Übungen und Atemtechniken unter anderem die Durchblutung hormonproduzierender Drüsen und Organe angeregt und langfristig verbessert, wovon besonders Frauen in den Wechseljahren profitieren können.

Yogilates kombiniert, wie der Name bereits verrät, die entspannenden Effekte des Yoga mit den stärkenden Übungen nach Pilates. So wird die Muskulatur des Körpers durch dynamische Dehn- und Kraftübungen ganzheitlichen gestärkt, während Kopf und Geist Ruhe und Kraft schöpfen.

Chakra Yoga versucht, die sieben Hauptchakren entlang der Wirbelsäule anzusprechen und das energetische Ungleichgewicht zwischen den einzelnen Zentren zu harmonisieren. Auf diese Weise soll die Immunabwehr des Körpers gestärkt, der Kreislauf stabilisiert und die Organe positiv beeinflusst werden. Chakra Yoga ist eine meditative Form des Yoga und fördert insbesondere innere Ruhe und Gelassenheit.

Fazit:
Trotz ihres gemeinsamen Ursprungs, unterscheiden sich die verschiedenen Yoga-Praktiken teils sehr stark voneinander. Daher ist es bei der Wahl des Kurses besonders wichtig, auf die eigene Konstitution und die persönlichen Bedürfnisse des Körpers zu achten, um ganz und gar von den positiven Wirkungen der Übungen profitieren zu können.

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